Stressbewältigungsstrategien durch Erkenntnisse aus der Psychosynthese. Das essenzielle Element des modernen Stressmanagements? Bewegung!

Stressbewältigungsstrategien durch Psychosynthese

Unserem Mobiltelefon schenken wir mehr Aufmerksamkeit als unseren Mitmenschen, der Chef schickt Sonntagabend eine E-Mail, auf dem Schreibtisch türmen sich die Papierberge und die Familie verlangt auch ihre Aufmerksamkeit. Für ganze Generationen sieht so der Alltag aus. Bereits Kinder erfahren Leistungsdruck.

Stressbewältigungsstrategien durch meine Erkenntnisse aus der Psychosynthese

In meiner Tätigkeit als Diplom-Heilpädagogin kann ich mit verschiedenen Methoden Eltern und Pädagogen beim Bewältigen des täglichen Stresses unterstützen. Erfahren Sie, wie auch Sie sich geeignete Stressbewältigungsstrategien aneignen können und wie die Psychosynthese dabei hilft.

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Die Basis meiner Methodik

Meine Arbeit gründet auf den Erkenntnissen der Psychosynthese. Das aus meiner Sicht essenzielle Element des modernen Stressmanagements? Bewegung!

Psychosynthese-Grafik

Foto: Das Psychosynthese-„Ei“

Über Bewegungserfahrungen beruhend auf der Loheland-Gymnastik entwickeln meine Klienten ein Gefühl dafür, dass Ihr Körper aus mehr als nur Muskeln besteht. Denn auch das seelische Empfinden drückt sich über den Leib aus. Darüber werden als erstes Stresssymptome wahrgenommen. Um diese Stresssymptome regulieren zu können, biete ich Stressbewältigungsstrategien in Form alltagstauglicher Methoden an.

Wie sieht meine Methodik in der Praxis aus?

Viele Klienten kommen mit physischen Folgen von Stress in meine Praxis. Statt jemand aufzusuchen und sich seine Rückenschmerzen einfach wegkneten zu lassen, suchen meine Klienten mich aus einem anderen Grund auf: Wir kümmern uns in einer Gesprächssituation gemeinsam um den Schmerz, um die Frage, wie sich dieser anfühlt – ich massiere also nicht, sondern frage. Zuerst arbeite ich mit meinen Klienten daran, deren Körpersymptome näher kennenzulernen: Handelt es sich um ein Ziehen oder um ein Druckgefühl? Fühlt sich der Schmerz wie ein Kloß oder ein Klumpen an, ist er warm oder kalt, rau oder weich? Schmerzempfinden läßt sich oft auf ein Konzept im Kopf zurückführen, welches ich greifbar machen möchte. Ich personalisiere den Schmerz und befrage ihn (das geht tatsächlich) ganz aktiv: Was brauchst Du?

Erste Schritte zum Kontakt mit dem eigenen Körper

Am Anfang möchten viele Klienten den Schmerz einfach nur so schnell wie möglich loswerden – was nachvollziehbar ist. Das bedeutet aber, dass sie das Schmerzempfinden nur auf eine andere Ebene verlagern. Mir geht es jedoch um die Suche nach dem einen Bedürfnis, das auch ein ganz kleines sein kann. Sowas wie: Ich brauche Kontakt! Ich brauche Bewegung! Dann steht der Impuls fest: Ich sorge für mich und versuche nicht, die Verantwortung zur Regulierung an jemand anderes abzugeben.

Wenn jemand beispielsweise an dem Gefühl eines Kloßes im Hals leidet, gebe ich ihm unterschiedliche Materialien zur Hand, große oder kleine Holz- oder Kupferkugeln, einen Igel-Ball, vielleicht auch einen Filzball. Es geht um das haptische Erleben. Allein dieses hilft tatsächlich oft schon, dass die Klienten wieder richtig Durchatmen können. „Oh, der Kloß wird kleiner!“, höre ich dann. Dieses Aha-Erlebnis und die Frage, wie meine Klienten eben dieses in ihren Alltag hinübertransportieren können, möchte ich mit meiner Arbeit vermitteln. Dieses typische „Ist doch nicht so schlimm“-Mentalität soll im besten Fall der Vergangenheit angehören. Viel kraftvoller ist die Frage: „Was brauche ich jetzt, damit ich mich besser fühle?“

Habe ich Sie neugierig machen können? Wenn Sie mehr zu diesem Thema erfahren möchten, besuchen Sie gerne meine Website.

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